Blog · Engineering-Leitfaden · 6 Teile

Prompt Engineering wird zur Programmierung.

Von einzelnen Prompts zu spezifikationsgetriebener, probabilistischer Software. Diese Serie überträgt zwanzig etablierte Engineering-Prinzipien auf prompt-basierte Systeme, in sechs Teilen, die sich unabhängig lesen lassen.

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In dieser Serie
01
Grundlagen: der Übergang von Prompts zu Programmen

Warum Prompt Engineering zu Software Engineering wird: die deterministische Hülle, der probabilistische Kern und was sich überhaupt deklarieren lässt.

Zuerst lesen, wenn Ihr Team Prompts in Reviews diskutiert: der Text ersetzt diese Debatte durch eine Grenze, an der man Leute festhalten kann.

9 Min. Lesezeit Teil 1 lesen →
02
Kontrollfluss: wie Arbeit durch ein Prompt-System läuft

Sechs Kontrollfluss-Muster von Chaining bis Agents und eine Karte von zwanzig Programmierprinzipien, übertragen auf Prompt-Systeme.

Nutzen Sie ihn, um jeden Vorschlag zu hinterfragen, der mit dem Wort Agent beginnt, und um Laufkosten zwischen Mustern zu vergleichen, bevor Sie sich festlegen.

8 Min. Lesezeit Teil 2 lesen →
03
Verträge, deklarativer Stil, Typen und Fähigkeiten

Das Ergebnis deklarieren statt jeden Schritt: typisierte Strukturen zwischen Stages, Contracts je Modul und explizite Permission-Grenzen.

Dieser Teil macht Handover, Vendor-Verträge und die Definition of Done durchsetzbar statt verhandelbar.

7 Min. Lesezeit Teil 3 lesen →
04
Ausführung: Lebenszyklus, Transaktionen und Evaluierung (Evals)

Ein deklarierter Lifecycle für das Modell, Transaktionssemantik für Agent-Aktionen, eval-getriebenes Development und natürliche Sprache als Quellcode.

Der operative Kern: Kosten begrenzen, Partial Failures beherrschen und wissen, ob eine Änderung die Qualität wirklich verbessert hat.

8 Min. Lesezeit Teil 4 lesen →
05
Skalierung: Multiagentensysteme und Feedbacksteuerung

Probleme verteilter Systeme, Evaluator-Loops als Feedback-Controller, persistenter State und Routing an den günstigsten zuverlässigen Executor.

Lesen, bevor Sie eine Multi-Agent-Architektur oder einen Self-Repair-Loop freigeben. Beides wirkt billig und ist es selten.

7 Min. Lesezeit Teil 5 lesen →
06
Governance: Menschen, Freigabe und das Zielbild

Menschliche Freigabe vor irreversiblen Aktionen, ein vollständig deklarierter Prompt-Loop und das Zielbild: spezifikationsgetriebenes probabilistisches Software Engineering.

Die Governance- und Reporting-Schicht: was Sie persönlich freigeben müssen und wie Sie Fortschritt messen, der den nächsten Modellwechsel übersteht.

8 Min. Lesezeit Teil 6 lesen →
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Wir helfen Teams, Verträge, Evaluierungen und Architektur rund um probabilistische Komponenten klar zu spezifizieren. Prompt-Systeme entstehen so mit derselben Disziplin wie der übrige Softwarestack.

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